Chronik

Die Reihe Video Theatre ist in fortlaufende Zyklen eingeteilt. Dadurch wird die Chronologie der Serie übersichtlicher. Mit einem Klick auf den Zyklus-Titel können sie die dazugehörige Playlist ansehen.



1. Der Proben-Zyklus
Folgen #01 bis #05

(Screenshot Video Theatre #02: "Lichtprobe".)


Zu Beginn der Serie müssen die Charaktere die Abläufe der Video-Show ausprobieren. In der legendären ersten Folge (Video Theatre #01 "Erste Probe", 4.11.2012 ), deren Originaldateien als verschollen gelten, proben Löwe und Pferd die Anmoderation. Schon in der zweiten Folge (Video Theatre #02: "Lichtprobe", 10.11.2012) gilt der Frosch als Moderator des Video Theatres. Hier findet der erste und bisher einzige Einsatz der Bluescreen-Technik statt. Der Elefant, seine krumme Nase und die damit auftauchenden Konflikte werden hier vorgestellt. Während Frosch und Bärchen Anmoderationen für die neue Show einüben, probieren der Löwe und der Hirsch aus, welche Gestalt der Humor im Video Theatre haben soll (Video Theatre #03: "Humorprobe", 13.11.2012) Zweifel über das Funktionieren und den Erfolg der Video-Serie hat der ewig nuschelnde Charakter des Bärchens in der vierten Folge (Video Theatre #04: "Bärchenprobe", 17.11.2012). Sie hatte längere Zeit die meisten Klicks, vermutlich, weil man nicht verstanden hat, was das Bärchen sagt. Die vierte Folge (Video Theatre #05: "Gesangsprobe", 21.11.2012) leitet den nächsten Zyklus ein: Der Löwe greift zum ersten Mal zur Gewalt bzw. zur Schnauze.
Damit sind dann auch die Weichen für den weiteren Verlauf des Video Theatres gestellt: Charaktere, Handlungsfäden und Witz stehen für die verschiedensten Variationen zur Verfügung.



Folgen #06 bis #14

(Screenshot aus Video Theatre #08: "Geiseldrama im Theater".)



Im zweiten Zyklus geht es richtig zur Sache. Auch wenn nach dessen Ablauf die Gewalt nicht aus dem Video Theatre verschwindet, ist das Thema hier vorherrschend. Bezeichnend von daher der Folgentitel #06: Video Theatre #06: "Gewalt im Theater", 25.11.2012. Der Polizist, die Gewalt-Instanz schlechthin, hat seinen ersten Auftritt in diesem Video. Auch der Geheimnisvolle Mann hat seinen ersten Auftritt: In der siebten Folge (Video Theatre #07: "Probeprobe", 2.12.2012) versucht er, die Zuschauer zu verwirren. Die Folgen haben in diesem zweiten Zyklus mitunter den Charakter von Theaterproben. Diese Tatsache unterstreicht sachte die Unsicherheit der Neuartigkeit auf dem Internet-Video-Sektor und entschuldigt Fehler oder ungenaue Details im Voraus. Mit Video Theatre #08: "Geiseldrama im Theater", 8.12.2012 kommt der erste Blockbuster-Clip in der Geschichte der Show. Angeboten zur Nominierung für den Web-Video-Preis 2013 hat der Clip eine Vielzahl von Klicks. Und die erste Kulisse in der Historie des Video Theatres. Ein Fachwerkhaus mit einem Fenster, das sowohl für Drehort Innen als auch Außen eingesetzt wurde. Thematisiert wird in der Geiseldrama-Doppelfolge (Video Theatre #09: "Geiseldrama Teil 2", 8.12.2012) die Sinnlosigkeit von Gewalt, Gegengewalt und Boshaftigkeit. Den Charakteren des Video Theatres kommt die Konzentration auf Gewalt langsam merkwürdig vor. Man will nicht als Gewaltserie festgelegt werden. Daher kommt der Kurswechsel zustande. Gewalt ist nicht mehr schick (Video Theatre #10: "Gewaltloskram", 15.12.2012). Der Löwe gibt sich alle Mühe, dieses Klischee abzulegen.
Das scheint zunächst auch zu gelingen. Die folgenden Folgen (Video Theatre #11: "Bloß keinen Gesang", 18.12.2012, Video Theatre #12: "Vorhangprobe", 22.12.2012, Video Theatre #13: "Thema Essen", 27.12.2012 und Video Theatre #14: "Große Gefühle", 2.1.2013) befassen sich zwar mit Frotzeleien, Unfreundlichkeit und gegensätzlich Meinungen, kommen aber ohne körperliches Wehtun aus. Folge #14 ist bisher das einzige Video, das nicht im gewohnten Studio, sondern am Urlaubsort zum Jahreswechsel gedreht wurde.



Folgen #15 bis #21


(Screenshot Video Theatre #16: "Ein Elefant haut ab" Teil 2.



Dem Elefant ist es nicht recht, dass man sich über seinen Rüssel lustig macht. Außerdem kann er die nicht lustigen Witze nicht mehr leiden. Er zieht die Konsequenzen und haut ab (Video Theatre #15: "Ein Elefant haut ab" Teil 1, 5.1.2013). Dies ist der Auftakt zum ersten Mehrteiler des Video Theatres und gleichzeitig die Weiterentwicklung zu einer Art Soap-Opera, da ein roter Faden nun über mehrere Episoden weitergeführt wird. Im zweiten Teil (Video Theatre #16: "Ein Elefant haut ab" Teil 2, 11.1.2013) spielt das Video Theatre zum ersten Mal im Wald bei den Tieren des Walds. Hier finden die Baum-Kulissen Verwendung, die der Produzent zusammen mit seiner Tochter selbst gebastelt hat. Das gefällt dem Elefanten und er will sein eigenes Video Theatre im Wald machen. Das wiederrum wollen die Tiere des Waldes nicht. An dieser Stelle kommt wieder einmal Gewalt zum Tragen. Zuhause im Video Theatre fragt der Frosch nach dem Verbleib des Elefanten (Video Theatre #17: "Ein Elefant haut ab" Teil 3, 16.1.2013). Doch nur einer der Kollegen ist bereit, sich auf die Sache nach ihm zu machen. Bärchen wird im vierten Teil (Video Theatre #18: "Ein Elefant haut ab" Teil 4, 18.1.2013) fündig, aber auch Darsteller der Konkurenz-Serie "Video Theatre des Waldes". Der Elefant hat seinen Plan verwirklicht und produziert Videos. Auch der Frosch, Löwe und Bärchen werden in die Produktion mit einbezogen (Video Theatre #19: "Video Theatre des Waldes", 25.1.2013). Die unrealistischen Erwartungen des Elefantenregisseurs finden jedoch bei den Kollegen keine Zustimmung. Auch die Tiere des Waldes sind unzufrieden und verkloppen unsere Helden kurzerhand. In dieser Folge taucht zum ersten Mal ein Gegenstand im Video Theatre auf: Ein schnurloses Telefon. Die Konkurenzserie "Video Theatre des Waldes" wird offiziell nicht eingestellt, doch die Helden Frosch, Bärchen, Elefant und Löwe sind sich in (Video Theatre #20: "Flucht aus dem Dschunglecamp", 26.1.2013) einig, den Wald zu verlassen. Der Titel der Folge ist ein ziemlich fehlgeschlagenes Experiment, mit dem zur Zeit der Publikation prominenten Ausdruck "Dschungelcamp" vermehrt für Klicks zu sorgen. Der Zyklus endet mit der Wiedereingliederung des Elefanten in die Dreharbeiten für neue Sketche (Video Theatre #21: "Ein tolles Team", 1.2.2013). Aber auch hier sind die Meinungen verschieden.



 Folgen #22 bis #29

(Eine ungeheuerliche Gefahr bestimmt das Video Theatre.)


Der Geheimnisvolle Mann leitet den neuen Zyklus mit den Worten ein, das Video Theatre habe sich selbst eleminiert (Video Theatre #22: "Die Gesellschaft" Teil 1, 8.2.2013). Sogleich sieht man, wie sich das Monster auf sein erstes Opfer - das Würmchen - stürzt. Das ist im Ensemble natürlich ein Thema (Video Theatre #23: "Die Gesellschaft" Teil 2, 9.2.2013), doch nur das Bärchen erkennt die Verhältnisse richtig. Leider nuschelt es. Weil niemand die Sachlage richtig versteht, übernimmt es die Verantwortung und stellt sich dem Monster (Video Theatre #24: "Die Gesellschaft" Teil 3, 15.2.2013). Angesichts der vielen Opfer und verlorenen Kollegen will der Frosch die Flucht ergreifen, weil er keine Chance fürs Überleben im Video Theatre sieht (Video Theatre #25: "Die Gesellschaft" Teil 4, 16.2.2013). Löwe will ihn zunächst aufhalten und zum gemeinsamen Kampf ermutigen, beschließt aber, die Rolle des Chefs des Video Theatres zu übernehmen. Einer der letzten Kollegen, die sich im Video Theatre befinden, ist der Elefant. Die Tatsache, dass er in der Folge Video Theatre #26: "Die Gesellschaft" Teil 5, 23.2.2013) die Hauptrolle hat, ängstigt ihn. Immerhin hat keine Hauptrolle seine Folge überlebt. Der Frosch, mittlerweile auf seiner Flucht im Wald angekommen, erfährt vom Geheimnisvollen Mann das wahre Geheimnis dieses Mehrteilers (Video Theatre #27: "Die Gesellschaft" Teil 6, 25.2.3013). Zu guter letzt kann der Frosch seine Kollegen von dieser Wahrheit überzeugen (Video Theatre #28: "Die Gesellschaft" Teil 7, 7.3.2013). Alles wird gut und dem Löwen fällt ein neuer nichtlustiger Witz ein. In einem Outtake des Zyklus' treffen das Monster und der Polizist aufeinander (Video Theatre #29: "Monster und Polizei", 10.3.2013).



Folgen #30 bis #34

("Susi hat süßen Wein!")



Auslöser für viel zyklusübergreifenden Wirbel im Video Theatre ist der neue Mitarbeiter - Giraffe (Video Theatre #30: "Giraffe", 15.3.2013). Giraffe gerät vor allem mit dem Löwen aneinander. Es geht um die Rolle des Komikers im Theater. Und Giraffe hat wirklich gute nichtlustige Witze auf Lager. Gleichzeitig will man etwas gegen die schlechte Aussprache des Bärchens unternehmen und beschließt, es in die Logopädieschule zu den Tieren des Waldes zu schicken (Video Theatre #31: "Logopädie" Teil 1, 22.3.2013). Mit dem Ergebnis sind jedoch nicht alle einverstanden (Video Theatre #32: "Logopädie" Teil 2, 24.3.2013). In einem Humor-Duell unterliegt der Löwe der Giraffe ohne irgendwelche Chancen zu haben (Video Theatre #33: "Humoristik", 28.3.2013). Daraufhin wird der Löwe vom Frosch in den Urlaub geschickt. Diesen verbringt der Löwe aber ausgerechnet bei den Tieren des Waldes, wo man sich um seine Aussprache kümmert (Video Theatre #34: "Urlaub", 5.4.2013).




Folgen #35 bis #38

(Screenshot Video Theatre #36: "Mobbing" Teil 2)


Während eines Video-Theatre-Sketches mit dem Bärchen fühlt sich Giraffe plötzlich diskriminiert und gemobbt (Video Theatre #35: "Mobbing" Teil 1, 11.4.2013). Helfen kann da auch der Frosch nicht, dem der Vorfall vom humoristischen Aspekt her gefällt. Da gibt es nur den Gang zum Betriebsrat. Im Gespräch mit dem Elefanten läßt Giraffe unschöne Worte über den Elefanten-Rüssel fallen (Video Theatre #36: "Mobbing" Teil 2, 12.4.2013). Dies will der Elefant wiederrum dem Betriebsrat melden. Giraffe ist also in Ungnade gefallen. Man beschließt, den Löwen aus dem Urlaub zurückzuholen (Video Theatre #37: "Endlose Ferien", 19.4.2013). Im Video Theatre wird weiter gemobbt und so schaltet der Elefant die Polizei ein (Video Theatre #38: "Freundschaft", 23.4.2013). Währenddessen schließen die ehemals verfeindeten Löwe und Giraffe Freundschaft. Das Auftreten der Nebenrollen Polizist und Eule ergab sich aus einer Umfrage heraus, die auf dieser Homepage durchgeführt wurde. 



Folgen #39 bis #48

(Der Frosch ist krank.)


Über Chaos und Trubel kommt heraus: Der Frosch hat den Burn-Out (Video Theatre #39: "Burn Out" Teil 1, 27.4.2013). Die Krankheit ist schlecht greifbar und so schieben sich andere Probleme im Ensemble des Video Theatres nach vorne. Auch die weise Eule von den Tieren des Waldes könnte helfen, hat aber etwas dringlicheres zu tun (Video Theatre #40: "Burn Out" Teil 2, 27.4.2013). Der Löwe unterdessen reißt im Video Theatre die Herrschaft an sich (Video Theatre #41: "Vertretung", 2.5.2013). Es entbrennt Streit darüber, wer die Vertretung vom Frosch ist. Dieser ernennt jemanden völlig unerwarteten: Den Koch. Elefant, Giraffe und Löwe versuchen den stillen Kollegen aus der Reserve zu locken (Video Theatre #42: "Aus der Reserve locken", 11.5.2013). Als das nicht gelingt und die Anweisungen der Chef-Vertretung ausbleiben, verfällt das Ensemble in Anarchie und Chaos. Das macht sich hauptsächlich darin bemerkbar, dass die Mitarbeiter Tiergeräusche imitieren, auf die der Koch reagieren soll (Video Theatre #43: "Anarchie" Teil 1, 17.5.2013). Als Bärchen die Mitarbeiter darauf aufmerksam macht, dass die Entwicklung des Video Theatres gewiss nicht im Sinne vom Frosch sind, wird er aufgrund seiner Aussprache falsch verstanden. Dies leitet über zur neusten bahnbrechenden Errungenschaft des Theaters.  (Video Theatre #44: "Anarchie" Teil 2, 21.5.2013). Denn nebeneinander aufgereiht bilden die Kollegen eine richtige Eisenbahn mit dem Bärchen als Lokomotive. (Video Theatre #45: "Die Eisenbahn", 27.5.2013). Währenddessen kümmert sich die Eule um den Burn Out des Froschs. Aber auch sie wird ergriffen von der Wucht der Krankheit (Video Theatre #46: "Burn Out" Teil 3, 4.6.2013). Wenn auch mit Rückschlag gelingt es mit einer Art der Autosuggestion, den Frosch zu heilen (Video Theatre #47: "Burn Out" Teil 4, 10.6.2013). Vollkommen genesen will der Frosch die Strukturen des Video Theatres umkrempeln, um endlich erfolgreich zu werden. Der Löwe zeigt auf, welche Form der Unterhaltung den Erfolg garantieren kann (Video Theatre #48: "Genesung", 20.6.2013). 
Folgen #49 bis #63

(Der Elefant entdeckt den Glauben.)


Da der Elefant fest daran glaubt, dass er keine krumme Nase hat, entbrennt im Video Theatre die Debatte um die Glaubensfreiheit. Dabei entwickelt der Löwe den Ausdruck "heilige Tracht Prügel" (Video Theatre #49: "Glaube" 26.6.2013). Der Glaube ist bei den Jubiläums-Feierlichkeiten zur fünfzigsten Folge des Video Theatres nach Gott, dem Herrn, das Hauptproblem des Ensembles (Video Theatre #50: "Gott, der Herr" Teil 1, 2.7.2013). Im persönlichen Gespräch mit Gott, dem Herrn, findet der Frosch heraus, wer der Schöpfer des Video Theatres ist. Außerdem erfahren wir, wovon Gott, der Herr motiviert ist (Video Theatre #51: "Gott, der Herr" Teil 2, 9.7.2013). Giraffe hält nicht viel von Gott, dem Herrn. Der Elefant verteidigt diesen als Schöpfer von Himmel und Erde und des Video Theatres. Da meldet sich der Herr wieder zu Wort. Er möchte, dass man sich die Erde zu Nutzen macht, und vergleicht die Schöpfung mit Joghurt. Schließlich stellt Giraffe die Frage, warum wir leben (Video Theatre #52: "Schöpfung", 11.7.2013). Immernoch unzufrieden beschwert sich Giraffe darüber, dass Gott, der Herr keinen Beitrag zum Video Theatre leistet. Der entgegnet jedoch, dass er sehr wohl etwas beitrage (Video Theatre #53: "Tägliches Brot", 18.7.2013). Auf Einladung Gott, des Herrn feiern die Mitarbeiter des Video Theatres einen Gottesdienst. Nun moniert Giraffe, dass der Schöpfer nur die Gastfreundschaft des Video Theatres ausnutze. Um sich für diese herzlich zu bedanken, lädt der Herr alle zu einem Picknick zu sich nach Hause ein (Video Theatre #54: "Gottesdienst", 25.7.2013). Angekommen im Paradies gibt es schon wieder Streit. Während dem Frosch die neue Umgebung behagt, hält Giraffe das Paradies für eine Illusion (Video Theatre #55: Paradies" Teil 1, 12.8.2013). Auch Bärchen fühlt sich - in einem Zwischenspiel - im Garten Eden wohl, kann sich jedoch mal wieder nicht verständlich machen. So kann der Löwe seine Argumente Bärchen gegenüber anbringen (Video Theatre #56: "Paradies" Teil 2 (Zwischenspiel), 18.8.2013). Giraffe ist noch immer skeptisch und fragt, wozu das Paradies überhaupt gut sei. Schließlich fragt er nach dem Unterschied zwischen dem Paradies und dem Video Theatre. Der Elefant weiß die Antwort (Video Theatre #57: "Paradies" Teil 3, 24.8.2013). Im nächsten Zwischenspiel bemühen sich Löwe und Bärchen, das Paradies in vollen Zügen zu genießen und sich zu erholen. Obwohl Bärchen nuschelt, hat es eine Idee, wie man sich die Zeit vertreiben kann (Video Theatre #58: "Paradies" Teil 4 (Zwischenspiel, 31.8.2013).Für den Elefant sind Blümelein sehr wichtig. Gott, der Herr kann ihm erklären, warum es die im Paradies nicht gibt. Giraffe nutzt die Gelegenheit, um tiefgehendere Fragen zu stellen (Video Theatre #59: "Paradies" Teil 5, 7.9.2013). Im dritten Zwischenspiel diskutieren Bärchen, Löwe und Gott, der Herr das Thema Gewalt. Klar, dass das auch anschaulich gemacht wird. Schließend fällt dem Löwen sogar noch eine Weisheit ein (Video Theatre #60: "Paradies" Teil 6 (Zwischenspiel, 17.9.2013). Zum Abschluss des Paradies-Sieben-Teilers stehen Elefant und Giraffe dem Garten Eden wieder einmal sehr skeptisch gegenüber. Und Gott, der Herr gibt ihnen recht. Der Showdown beginnt, als Giraffe - um Gott, den Herrn zu testen - die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt (Video Theatre #61: "Paradies" Teil 7, 27.9.2013). Wieder zurück im heimischen Video Theatre hören die Diskussionen rund ums Thema Religion allerdings nicht auf. Löwe und Elefant bringen dies mit dem Sport in Zusammenhang (Video Theatre #62: "Sportlich", 5.10.2013). Zum Abschluss des Zyklus' verrät das Bärchen das Geheimnis von Religion. Frosch und Löwe hören interessiert zu. Die große Frage ist, ob Bärchen sich dieses Mal richtig zu artikulieren weiß (VideoTheatre #63: "Das Geheimnis von Religion", 9.10.2013).


(Folgen #64 - #77)

(Der Esel und der Blaue Esel machen sich auf den Weg.)




Der Esel und der Blaue Esel leben im Eselstall. Sie verbringen ihre reichlich vorhandene Zeit mit dem Zählen von Zahlen (Video Theatre #64: "Esel", 20.10.2013). Sie finden heraus, dass das Zählen von Zahlen in allen seinen Variationen recht fernsehtauglich ist. Daher beschließen sie ihr Glück beim Fernsehen versuchen wollen (31.10.2013 Video Theatre #65: "Eselstall", 31.10.2013). Der Geheimnisvolle Mann erklärt den beiden, wie sie zum Fernsehen kommen, warnt sie aber auch vor den Leuten vom Fernesehen (Video Theatre #66 "Zum Fernsehen", 10.11.2013). Währenddessen beginnen im Video Theatre Castings. Der Frosch fordert bessere und witzigere Darsteller, um die Qualität der Show zu steigern (Video Theatre #67: "Casting" Teil 1, 15.11.2013). Mit ihrer Zahlen-Zähl-Nummer sind der Esel und der Blaue Esel beim Casting vorne dabei (Video Theatre #68: " Teil 2, 25.11.2013). Auch ein Schmetterling bemüht sich beim Casting. Esel und der Blaue Esel finden es beim Fernsehen sehr lustig (Video Theatre #69: "Casting" Teil 3, 2.12.2013). Im vierten Teil des "Casting"-Vierteilers wird endlich ein Sieger des Vorsprechens verkündet. In dieser Folge spielt, passend zur Vorweihnachtszeit, auch der Weihnachtsmann wieder mit. (Video Theatre #70: "Casting" Teil 4#, 11.12.13). Dass ausgerechnet der Weihnachtsmann das Casting gewinnt, kann der Löwe nicht verstehen. Im ersten Part des Weihnachts-Vierteilers versucht der Schmetterling, den wortkargen Weihnachtsmann in Schutz zu nehmen (Video Theatre #71: "Weihnachten" Teil 1, 13.12.2013). Dieser ist jedoch so wortkarg, dass die Fragen nach dem Grund für Weihnachten von Gott, dem Herrn persönlich beantwortet werden müssen (Video Theatre #72: Weihnachten" Teil 2, 18.12.2013). Das Bärchen leitet mit seinem Weihnachtsgedicht die große Frage nach dem Geheimnis der Weihnacht ein (Video Theatre #73: "Weihnachten" Teil 3, 21.12.2013). Wieder Gott, der Herr persönlich lüftet dieses große Geheimnis. Durch diese wesentliche Wahrheit wird der Schmetterling traumatisiert (Video Theatre #74: "Weihnachten" Teil 4, 24.12.2013). Der Esel und der Blaue Esel sind nach wie vor beeindruckt vom Fernsehenmachen. Sie studieren einen eigenen Sketsch ein, bei dem das Eichhörnchen mitmachen will (Video Theatre #74: "Das Lustige am Schluss", 4.1.2014). Es hat nämlich auch schon gute Ansätze, wie man im Video Theatre Humor betreibt. Die Esel nehmen das aber als politisches Statement auf (Video Theatre #76: "Gleich sein", 10.1.2014). Das Eichhörnchen klärt die Esel am Ende des Zyklus' über die wahre Natur seiner Gattung auf. Den Eseln ist das nicht neu (Video Theatre #77: "Eich und Hörnchen", 17.1.2014).




(Folgen #78 - #89)




("Überall Maschinen!")



Der Elefant entdeckt einen seltsamen Gegenstand im Video Theatre. Bärchen weiß, um was es sich handelt, doch leider nuschelt es (Video Theatre #78: "Was interessiert", 31.01.2014). [Achtung SPOILER:] "ch Währenddessen ist der Frosch am Verzagen ob der niedrigen Klick-Quote des Video Theatres. Doder Löwe kann ihn beruhigen und vom geheimen Plan der Fingerpuppen berichten" [SPOILER ENDE] (Video Theatre #79 "Der Plan", 11.2.2014). Auch die Esel und das Eichhörnchen diskutieren über die seltsamen Maschinen, die es plötzlich im Video Theatre gibt. Der Blaue Esel entdeckt dabei die wahren Qualitäten der Maschinen (Video Theatre #80: "Seltsames Gebilde", 15.2.2014). In der Folge Video Theatre #81: "Verdopplung" (26.2.2014) sind auf einmal zwei Maschinen vorhanden. Die Mitarbeiter wissen nicht, ob sie sich fürchten sollen. Giraffe und Elefant sind fassungslos, über die Vermehrung der Maschinen (Video Theatre #82: "Knurren", 6.3.2014). Der Elefant bemängelt, dass das Bärchen nuschelt und ein Gespräch mit ihm keinen Spaß macht. Daraus ergibt sich ein Missverständnis (Video Theatre #83: "Die Schuld der Maschinen", 15.3.2014). Der Geheimnisvolle Mann ist wieder da. Er weist die Zuschauer darauf hin, dass es nach der Rache der Maschinen-Intelligenzen keine Mitarbeiter im Video Theatre geben werde. Die Maschinen verstehen sein hysterisches Verhalten nicht (Video Theatre #84: "Die Rache der Maschinen-Intelligenzen" Teil 1, 25.3.2014). Die beiden Maschinen werten ihre Analyse der Mitarbeiter des Video Theatres aus. Zeitgleich finden die Esel, dass Maschinen arbeiten und nicht sprechen sollen. Dies veranlaßt die Maschinen, die Analyse noch einmal zu wiederholen (Video Theatre #85: "Die Rache der Maschinen-Intelligenzen" Teil 2, 2.4.2014). Der Elefant findet die Anwesenheit der Maschinen-Intelligenzen gruselig. Bärchen versucht, dem Grund für diese Anwesenheit auf die Spur zu kommen, aber leider nuschelt es (Video Theatre #86: "Aussprache", 13.4.2014). Die Maschinen wollen das Video Theatre modernisieren. Das hierbei entstehende Drunter und Drüber gefällt dem Elefanten gut (Video Theatre #87: "Modernisierungen" Teil 1, 23.4.2014). Die Esel sind vom Modernisieren auch begeistert und wollen gerne mitmodernisieren. Dies jedoch bekommt den Maschinen nicht sehr gut (Video Theatre #88: "Modernisierungen" Teil 2, 3.5.2014). Mit Blick auf den Trümmerhaufen der Maschinen-Ära kommt die Frage auf, ob Maschinen einem das Leben erleichtern wollen oder nicht. Giraffe hat die besseren Argumente (Video Theatre #89: "Nach den Maschinen", 15.5.2014).



(Folgen #90 - #101)



(Der Falsche Frosch und der Falsche Löwe)



Der Zyklus beginnt mit der Tatsache, dass mal alles gut ist. Und wenn das so ist, kann man sich Probleme selbst machen (Video Theatre #90: "Alles ist gut" Teil 1, 11.6.2014). Von Problemen, da sind sich die Esel einig, soll man lieber die Finger lassen (Video Theatre #91: "Alles ist gut" Teil 2, 17.6.2014). Da taucht aber doch noch ein Problem auf. Die Mitarbeiter des Video Theatres beginnen, den Frosch zu vermissen. Der ist seit einiger Zeit von der Bildfläche verschwunden (Video Theatre #92: "Wo ist der Frosch?" Teil 1, 24.6.2014). Die Esel betrachten den Fall eher von der psychologischen Seite (Video Theatre #93: "Wo ist der Frosch? "Teil 2, 2.7.2014). Giraffe und Elefant begegnen dem Falschen Frosch. Dieser will ihnen weis machen, er sei der Echte (Video Theatre #94: "Wo ist der Frosch?" Teil 3, 11.7.2014). Bärchen erkennt, dass der Falsche Frosch und der Falsche Löwe nicht die echten Charaktere aus dem Video Theatre sind. Der Falsche Löwe weiß, wie man mit solchen Behauptungen umgeht (Video Theatre #95: "Wo ist der Frosch?" Teil 4, 19.7.2014). Aber so ganz sicher sind sich die beiden Figuren aus Pappe und Papier nicht, ob sie echt sind (Video Theatre #96: "Wo ist der Frosch?" Teil 5, 25.7.). Die Mitarbeiter des Video Theatres begeben sich auf die Suche nach ihrem Chef. Elefant und Giraffe begegnen dem Schwein, das ihnen aber nicht richtig weiterhelfen kann (Video Theatre #97: "Auf der Suche nach Mr. Frosch" Teil 1, 15.8.2014). Das Entlein beginnt mit dem Schwein zu schimpfen. Dieses behandle die Gäste nicht gut (Video Theatre '98: "Auf der Suche nach Mr. Frosch" Teil 2, 26.8.2014). Auch die Esel sind sehr beeindruckt vom Schwein, und können auch dessen Stimme imitieren (Video Theatre #99: "Auf der Suche nach Mr. Frosch" Teil 3, 5.9.2014). Mittlerweile machen scheinbar alle das Schwein nach. Das Entlein ist mit dieser Entwicklung jedoch nicht einverstanden (Video Theatre #100: "Auf der Suche nach Mr. Frosch" Teil 4, 19.9.2014 (alle Folgen dieses Vierteilers sind an der Nordseeküste im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holtsteinaufgenommen worden)). Währenddessen hat der Esel den Aufenthaltsort des Froschs ausfindig gemacht und berichtet dem Blauen Esel. Denn in der Poesie ist alles möglich. (Video Theatre #101).



(Folgen #101 - #111 )







Während das Schwein und das Bärchen eine intensive Diskussion führen, erscheint scheinbar aus dem Nichts ein leuchtendes Loch. Sowohl das Schwein, als auch Bärchen sind erstaunt (Video Theatre #102: "Dimension", 13.11.2014). In der darauf folgenden Episode kann der Elefant die Zuschauer aufklären. Bei dem Gebilde handele es sich um ein Dimensionsloch. Giraffe hat zu dieser Tatsache weiterführende philosophische Fragen (Video Theatre #103: "Dimensionsloch", 21.11.2014). Später will Giraffe einen Witz erzählen. Der Elefant ist wegen des Dimensionslochs nicht in der Lage, den Witz zu verstehen (Video Theatre #104: "Dimensions-Witz, 28.11.2014). Die beiden Esel haben große Angst, dass sie und alles vom Dimensionsloch verschlungen werden. Das Eichhörnchen kennt sich aber aus und kann sie beruhigen (Video Theatre #105: "Verschlungen" Teil 1). Nachdem sie nun doch vom Dimensionsloch verschlungen worden sind, stellt sich für die Esel und das Eichhörnchen alles chaotisch und surreal dar (Video Theatre #106: "Verschlungen" Teil 2, 23.12.2014). Sie wollen die andere Dimension verlassen. Das Bärchen könnte ihnen den Weg zum Ausgang verraten, aber es nuschelt (Video Theatre #107: "Ausgang" Teil 1, 6.1.2015).  Das Bärchen verschwindet aus der anderen Dimension und läßt das Eichhörnchen, den Esel und den Blauen Esel zurück (Video Theatre #108: "Ausgang" Teil 2, 22.1.2015). Außerhalb des Dimensionslochs sind Elefant und Giraffe erleichtert, dass das Loch verschwindet. Aufgrund eines Mißverständnisses mit dem Bärchen denken sie, dass niemand mehr gefangen ist (Video Theatre #109: "Glücklich vereint", 6.2.2015). Elefant und Giraffe sind erleichtert, dass die Krise mit dem Dimensionsloch überstanden ist. Da entdeckt Giraffe doch etwas Gutes an den Problemen (Video Theatre #110: "Probleme Probleme", 24.2.2015). Zu guter Letzt schiebt sich das Entlein selbst die Schuld an der Sache mit den Dimensionslöchern zu (Video Theatre #111: "Wer alles Schuld dran ist", 12.3.2015).



(Folgen #112 - #117)






In einer ganz anderen Dimension sehen wir den Dimensionsfrosch, der eine neue Video-Show macht mit dem Titel Dimensions Theatre. Protagonist soll das Blaue Monster sein, welches gesellschaftskritische Parolen aufsagen soll, die die Menschen zum Nach- und Umdenken bringen sollen. Leider denkt das Blaue Monster nur ans Essen (Video Theatre #112: "Dimensions Theatre", 26.4.2015). Schließlich kooperiert das Blaue Monster. Immer noch hat es großen Hunger (Dimensions Theatre #113: "A und B", 11.5.2015). Als die beiden Esel, die sich immer noch innerhalb der Dimensionen befinden, auftauchen, beobachten sie starke Ähnlichkeiten des Dimensions Theatre zum Video Theatre. Derweil üben Dimensionsfrosch und Blaues Monster heftige Kritik an der Gesellschaft (Dimensions Theatre #114: "Engstirnigkeit", 7.6.2015). Trotz aller Kritik gefällt es den Eseln sehr gut in dieser neuen Dimension. Sie finden es sogar recht gemütlich. Das Blaue Monster weiß nicht, was gemütlich ist. Als das Gespräch auf Käse kommt, stellt sich heraus, dass die Esel dagegen nicht wissen, was das ist (Dimensions Theatre #115: "Käse", 18.6.2015). Unterdessen weiß man im guten alten Video Theatre auch mit dimensionalen Effekten umzugehen. Und auch kritische Themen werden dort vom Elefanten und der Giraffe angesprochen (Video Theatre #116: "Die Dummheit", 3.7.2015). Sehr dumme Menschen sind laut Giraffe nämlich eingesperrt in einem Gefängnis, aus dem sie nicht mehr heraus finden (Video Theatre #117: "Gefängnis", 17.7.2015).




(Folgen #118 - #131 )






Noch immer versucht der Dimensionsfrosch witzige Folgen für das Dimensions Thetare zu produzieren und gesellschaftskritisch zu sein. Das Eichhörnchen versteht dies allerdings nicht (Video Theatre #118: "Nichts zu verstehen", 21.9.2015). Das Entlein versteht allerdings, dass es nichts zu verstehen gibt. Das habe es noch nie gegeben. Zusammen mit den Eseln kommt man auf den Konsens, dass das langweilig ist (Video Theatre #119: "Langweilig, 2.10.2015). Nun melden sich auch andere Fingerpuppen zu Wort, dennen schon lange bewusst ist, dass das Video Theatre langweilig ist (Video Theatre #120: "Langeweile", 17.11.2015). Nachts im Verborgenen stellt der Löwe den Dimensionsfrosch zur Rede: Er möchte ihn dazu bewegen, zuzugeben, dass er in Wirklichkeit der schon lange verschollene Frosch ist. Das Gespräch endet in kurzweiliger Heiterkeit (Video Theatre #121: "Kurze Weile", 20.11.2015). Währenddessen begegnet das Schwein der Kuh. In einem tiefgründigen und äußerst philosophischen Schlagabtausch versteht es bald die wahren Zusammenhänge des Schicksals (Video Theatre #122: "Arschloch!", 11.12.2015). Auch dem Löwe und der Giraffe geht es während eines Gespräches am Meer um die Philosophie. Sie versuchen den Unterschied zwischen Ferien und dem Video Theatre zu klären (Video Theatre #124: "Lebensabend", 21.1.2016). Bärchen hat es dagegen mit sehr weltlichen Nöten zu tun. Dabei muss es sich mit der Kuh auseinander zu setzen (Video Theatre #125: "Klo",25.1.2016).
Im Gespräch mit dem Löwen gibt der Dimensionsfrosch an, müde zu sein, und den Menschen nicht mehr helfen zu wollen (Video Theatre #126: "Rotenburg" Teil 1, 17.3.2016). Der Löwe macht aber deutlich, um was es in der Welt, Im Video Theatre und in diesem Zyklus geht: Die Langeweile (Video Theatre #127: "Rotenburg" Teil 2, 14.4.2016). Auch die Giraffe weiß, was Langeweile bedeutet und versucht dies dem Bärchen klar zu machen. Bärchen allerdings nimmt vor Schreck Reißaus (Video Theatre #128: "Ganz lange Weile", 20.5.2016). Auf seiner Flucht trifft es den Elefanten. Doch der kann das Bärchen nicht beruhigen (Video Theatre #129: "Die AGBs", 24.6.2016). Die Langeweile im Video Theatre wird unerträglich. Auch eine Begegnung der Kuh mit einem Lemuren-Äffchen kann diesen Zustand ändern (Video Theatre #131: "Das Äffchen", 12.10.2016).




15. Der Wahrheit-Zyklus
(Folgen #132 - )







Da denkt man immer, man weiß über dieses beknackte Video Theatre Bescheid... Doch die neuste Wahrheit toppt alles bisher gehörte: Ein Huhn verkörpert die Schlüsselrolle in der Videoserie und hält alle Fäden in Händen. Es trifft nach eigenen Angaben sämtliche Entscheidungen und bestimmt obendrein, was lustig ist und was nicht (Video Theatre #132: "Schalten und walten" Teil 1 ,12.12.2016), und Video Theatre #133: "Schalten und walten" Teil 2 ,18.12.2016). Auch der Elefant und der Löwe schaffen es nicht, das Huhn vom Gegenteil zu überzeugen (Video Theatre #134: "Schalten und walten" Teil 3, 22.12.2016). Unbekannte neue Figuren übernehmen das Video Theatre. Obwohl ihre wahren Motive völlig unklar sind, treten sie für die Abschaltung der Video-Serie Video Theatre ein (Video Theatre #135 "Wahrheiten", 30.3.2017). Die Hauptdarsteller des Video Theatres beobachten die unbekannten Figuren, die sie "Seltsame Tiere" nennen, aus einem geheimen Versteck heraus. Das Bärchen schmiedet einen Plan zur Zurückeroberung des Video Theatres (Video Theatre #136: "Geheimversteck", 28.1.2019). Auch der Löwe und der Dimensionsfrosch beschließen, aufzustehen und für das Video Theatre zu kämpfen (Video Theatre #137: Infiltration", 9.2.2019). Doch zu einen Kampf kommt es nicht, weil die "Seltsamen Tiere" von sich aus ihren langen Heimweg antreten, (Video Theatre #138: "Übernahme", 23.2.2019).







(Stand:Februar 2019)